Am 3. April 2025 haben wir das NADIKI-Projekt in der KI-Ideenwerkstatt für Umweltschutz in Berlin vorgestellt und mit Softwareentwicklerinnen und -entwicklern sowie KI-Unternehmen über neue Maßstäbe für nachhaltige KI diskutiert.
Am 3. April 2025 haben wir in der KI-Ideenwerkstatt für Umweltschutz in Berlin den aktuellen Stand des NADIKI-Projekts vorgestellt und mit Softwareentwicklerinnen und -entwicklern sowie KI-Unternehmen über neue Maßstäbe für nachhaltige KI diskutiert. In einem zweistündigen Workshop präsentierten wir das Projekt, seine Ziele und konkreten Werkzeuge – und stellten uns der Diskussion mit den Teilnehmenden.
Was wir vorgestellt haben
Im Mittelpunkt stand die Leitfrage des Projekts: Was wäre, wenn wir die Umweltwirkung von KI-Modellen in Echtzeit messen könnten? Wir stellten den NADIKI-Ansatz vor – von der API für LLM-Abfragen bis zum Environmental Impact Account for Digital Products – und zeigten, wie bewährte Open-Source-Technologien und offene Datenquellen genutzt werden können, um die wahren Kosten digitaler Infrastruktur sichtbar zu machen.
Key Messages aus dem Workshop
Was wäre, wenn wir die Umweltwirkung von KI-Modellen in Echtzeit messen könnten?
Statt nur über KI zu sprechen, müssen wir zunächst das digitale Ökosystem verstehen, das sie trägt.
LLMs sind eine bahnbrechende technische Innovation – entscheidend ist, wie wir sie einsetzen.
Der primäre Nutzen fließt heute zu Unternehmen, die digitale Infrastruktur besitzen und KI-Ressourcen verkaufen.
Die Präsentationsfolien sowie das Narrativ des Workshops gibt es auf unserer Webseite.
Fotos vom Workshop
Impressionen
Ergebnisse



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