Deutschlands digitale Infrastruktur 2045
Deutschland braucht digitale Infrastruktur für seine Digitalisierungsziele. Doch wie viel? Und wie lässt sich diese nachhaltig und souverän aufbauen?

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) gestaltet die Rahmenbedingungen für wirtschaftliches Wachstum, digitale Innovation und den Übergang zu erneuerbaren Energien.
Wir haben den Stand und die Entwicklung des Rechenzentrumsstandorts Deutschland analysiert – als Teil eines DENA-Konsortiums. Unser Fokus lag auf der ökonomischen Betrachtung: volkswirtschaftliche Bedeutung, Geschäftsmodelle und Wertschöpfungsketten.
Dafür haben wir ein makroökonomisches Modell entwickelt, das den Digitalisierungsgrad verschiedener Branchen bis 2045 modelliert und den Bedarf an digitalen Ressourcen errechnet. Zusätzlich haben wir Effizienzszenarien durchgerechnet und eine Ökosystemstrategie für resiliente, regionale Infrastruktur erarbeitet.
Ergebnisse:
Bedarfsprognose für digitale Ressourcen bis 2045
Makroökonomisches Prognosemodell
Volkswirtschaftliche Wirkungsanalyse
Wertschöpfungskettenanalyse der Digitalwirtschaft
Ökosystemstrategie für regionale digitale Infrastruktur
Europäisches Marktplatzkonzept für digitale Ressourcen
Handlungsempfehlungen auf Bundes- und EU-Ebene