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Kühlanforderungen von Rechenzentren: Von Luftkühlung zu Flüssigkühlung

Kühlanforderungen von Rechenzentren: Von Luftkühlung zu Flüssigkühlung

Flüssigkühlung ist um eine Größenordnung effizienter als Luftkühlung für IT-Ausrüstung in Rechenzentren. Dieses Whitepaper, gemeinsam mit EKWB verfasst, untersucht die Entwicklung von Kühlungstechnologien und legt die Argumente für den Übergang zur Flüssigkühlung in Neubau und Nachrüstung dar.

Umweltanforderungen, Energieeffizienz und steigende Rechendichten verändern grundlegend, wie Rechenzentren gekühlt werden müssen. Flüssigkühlung ist um eine Größenordnung effizienter als Luftkühlung für IT-Ausrüstung in Rechenzentren — und wird damit sowohl für Neubauten als auch für die Nachrüstung bestehender Anlagen zur strategischen Notwendigkeit.

IDED (damals als SDIA bekannt) hat dieses Whitepaper gemeinsam mit EKWB verfasst, einem Spezialisten für Flüssigkühlungstechnologie. Das Papier untersucht die Entwicklung von Rechenzentrumskühlungstechnologien und legt die Argumente für den Übergang zur Flüssigkühlung dar.

Das Whitepaper behandelt:

  • Effizienzgewinne: Flüssigkühlung erzielt eine deutlich höhere Kühleffizienz als luftbasierte Systeme und reduziert damit direkt den Energieoverhead des Rechenzentrumbetriebs.

  • Steigende Rechendichten: HPC- und KI-Workloads erzeugen Wärmedichten, die Luftkühlung nicht mehr wirksam abführen kann. Flüssigkühlung ermöglicht höhere Rack-Dichten und eröffnet damit neue Betriebsmodelle.

  • Nachhaltigkeitsziele: Geringerer Energieverbrauch für die Kühlung senkt direkt CO₂-Emissionen und verbessert PUE-Kennzahlen — beides zunehmend relevant für regulatorische Anforderungen und Kundenvorgaben.

  • Neubau und Nachrüstung: Das Whitepaper adressiert sowohl Greenfield-Projekte als auch die praktischen Überlegungen zur Nachrüstung bestehender luftgekühlter Anlagen.

Das vollständige Whitepaper steht als Download zur Verfügung.